
Am Anfang war der Drucker. Wenn Bands Merch produzieren wollten, mussten sie große Stückzahlen bestellen — ohne zu wissen, ob die Designs überhaupt ankommen. Gleichzeitig blieben sie auf den Produkten sitzen. Also haben wir einen DTG-Drucker gekauft und in einen Proberaum-Komplex gestellt. Die Bands, die dort aus den Proberäumen kamen, gingen immer an diesem Drucker vorbei und konnten sich ab einem Stück T-Shirts drucken lassen — Shirts, die sie dann auf jeden Fall auf Tour loswurden. Stückweise nachbestellen statt Überproduktion. So haben wir kapiert: Das funktioniert.


