
Das Kollektiv »Zwischenräume« sucht künstlerische Positionen zu FLINTA*-Gesundheit, für eine Ausstellung im September in der Halle des Kunst- und Gewerbehofs HP7 in Leipzig. Wir sind als Kooperationspartner dabei.
Ausstellung
12. bis 26. September 2026
Halle des Kunst- und Gewerbehofs HP7, Leipzig
Bewerbung bis 30. August 2026
opencall@kollektiv-zwischenraeume.de
Worum es geht
Ein Ausstellungs- und Begegnungsraum rund um FLINTA*-Gesundheit. Kunst, persönliche Erfahrungen, Gesundheitswissen. Für Themen, die in Medizin, Kunst und Öffentlichkeit noch zu wenig Raum bekommen.
Wen wir suchen
Die Ausstellung darf noch wachsen. Gesucht sind Arbeiten und Perspektiven von BIPoC, trans, inter, nicht binären und weiteren marginalisierten Künstler*innen und Gruppen.
Themen
Körper. Gesundheit. Krankheit. Schmerz. Zyklus. Care. Selbstbestimmung. Medizinische Versorgung. Und alles, an das wir selbst noch nicht gedacht haben.
Disziplinen und Formate
Zeichnung, bildnerische Arbeiten und Fotografie sind schon stark vertreten. Deshalb besonders willkommen: Installation, Skulptur, digitale oder interaktive Arbeiten. Oder etwas ganz Neues.
Transparenz
Der Raum ist begrenzt, nicht jede Einreichung findet Platz. Ein Honorar kann das Kollektiv nicht zahlen, das Projekt ist nicht ausreichend gefördert. Ihr könnt eure Werke bepreisen und verkaufen und werdet auf der Website vorgestellt. Versichern lassen sich eure Arbeiten leider nicht. Die Ausstellungshalle liegt im zweiten Stock und ist nicht barrierefrei. Bei Fragen dazu schreibt uns, dann schauen wir gemeinsam, was geht.
So bewerbt ihr euch
Ein paar Worte zu euch und eurer Arbeit, rund 500 Zeichen. Dazu Arbeitsproben oder Links und kurz: warum »Zwischenräume«? Alles zusammen als eine PDF-Datei. Ein perfektes Portfolio braucht ihr nicht. Bis 30.08.2026 an opencall@kollektiv-zwischenraeume.de. Bitte nur per Mail, keine DMs.
Wer dahinter steht
Das Kollektiv »Zwischenräume« vereint Künstler*innen und Fachpersonen aus Fotografie, Film, Installation, Textildesign, Literatur, Bildung und Sozialwissenschaft. Was sie verbindet, ist der Blick auf Körper, Gesundheit und Sichtbarkeit aus unterschiedlichen Perspektiven, und der Wunsch, Räume für Erfahrungen, Fragen und Themen zu schaffen, die gesellschaftlich noch zu oft unsichtbar bleiben.







